Top of the Black Forest

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Blog 2 vom Tittisee nach Garmisch Patenkirchen

durch den Hotzenwald an den Bodensee Richtung Alpen zum Fußpunkt der Zugspitze

So, gedopt mit dem dritten Kaffee im Starbucks am Züricher See beginne ich mal meinen zweiten Bericht.
Als ich in Freiburg losziehe hört auch die Hitzewelle auf.
Anne ist bei ihrem Alpencross und Lea wird in ein paar Tagen hier die Bude beziehen.
Für mich geht’s hoch am Feldberg vorbei zwischen dem Hügel und dem Höllental hoch zum Titisee. Ein erstes Gewitter zieht über mir vorbei. Aber wer wird gleich beim ersten Regen den Schwanz einziehen?
Yakyakyak. Ich komme nach den zwei Tagen super erholt und motiviert wieder hoch in den Schwarzwald.
Die 1,5l Apfelsaft schlagen durch – ab in die Hecke. Mit zusammengekniffenen Pobacken komme ich in den Rhythmus, meine Lady und ich am Fuße des Feldbergs. Windung für Windung kurbele ich hoch ,anfangs im leichten Nieselregen und bald schwitze ich mehr als Wasser von oben kommt.
Halte nur einmal bis zur Passhöhe weil mich ein Eurostück anglänzt. Dafür halte ich doch mal an.
Den Pass erkenne ich, hier war ich vor Jahren mal mit Hörby – jetzt geht’s runter nach Hinterzarten und noch ein kleines Stück zu Mr. Steffny an den Titisee in den Kapellenweg.
Doch leicht geschafft keine 50km aber mit über 1000 Höhenmetern in den Beinen.
Keiner da, also durchs Hintertürchen in den Garten und dort mein Lager aufgeschlagen.
Den verwunderten Nachbarn erzähle ich, ich sei ein Groupie von Herrn Steffny und würde soo lange bleiben bis ich ihn endlich persönlich kennenlerne ;)
Stimmt ja fast - der Herr Steffny ist noch in Zürich und bringt sein Töchterlein ins Flugzeug zurück in die USA und bleibt dabei noch bei seiner Freundin.
Derweil passe ich auf den Garten und die Touries am Titisee auf. Das Wetter ist wieder richtig super geworden.
Mit einer kleinen Flasche Rotwein vom Aldi gönne ich mir den Tourisass bis zum Sonnenuntergang am Seeufer und plansche ein Runde zur Abkühlung in Wasser.
Morgens kommt die erste Generalüberholung meines Bikes und da steht Hörby auch schon in der Gartentür.
Wir kramen sein Treckingrad aus der Garage. Dieses rotbraune Ding was sich Kette nennt bekommt etwas Öl und wir machen uns auf eine kleine Einkaufstour über den Feldberg.
Wir kennen uns und keiner muß dem anderen etwas beweisen – wie in den früheren Jahren, wo jedes Mal wenn wir uns auf dem Bike begegneten, einer den anderen attackierte.
Gaaanz gemütlich durch den schönsten Schwarzwald hoch auf den Hügel. Hintenrum am Frauensenatorium zum Lidl. Weil der keine Holzkohle mehr hat geht’s weiter zum Aldi nach Neustadt.
Wer Kochbücher schreibt der kann auch kochen – obwohl wir fast nur günstiges aus dem Aldi eingekauft haben, dazu noch ordentliche Fleischhappen gegrillt.
Allerdingst dürfte der Preis des Weins mal wieder den Preis der günstigen Mahlzeit ausgehebelt haben ;)
So lässt man sich’s gutgehen ach und Abends stellen wir fest das wir ja sogar ein Auto zum Einkaufen gehabt hätten ;)
Abends hole ich Anja dann mit ihrem Auto, das ja bei Hörbi so rumstand, vom Bahnhof ab.
Am nächsten Morgen wird gejoggt. Eine Runde um den Titisee. Wenn schon Tourismus dann das ganze Programm. Jetzt kenne ich die Steffnies fast zehn Jahre und war mindestens so oft hier oben bei Hörby, hatte mir aber nie den Ort mit den Touries gegeben und bin noch auf die Idee gekommen da eine Runde um den Teich zu joggen!
Völlig Gaga joggen wir zu dritt los. Hörby völlig unterfordert mit Anja und mir. Naja zwei Jungs zur Animation einer Züricher Professorin ;) Arme Anja ich glaube nicht das sie wusste worauf sie sich eingelassen hat. Hilfe! Ich und Joggen. Wann war das letzte mal das ich gerannt bin??? Keine Ahnung, nach einer runde um den See habe ich für zwei Tage Muskelkater.
Im Anschluss an die Laufrunde fahren wir zu dritt wieder nach Freiburg zum shoppen.
Erst schaue ich wieder bei Anne in der WG vorbei wo ich Lea antreffe die extra zur Berg WM Vorbereitung hierher gekommen ist. Die kommt gerade vom Training – ich schnapp sie mir und gemeinsam zu Dritt durch das verträumte Städtchen gebummelt – von Radladen zu Radladen :)
Für Hörby neue Bremsgummis und ich brauche ein bisschen Kettenöl und eine neue Pumpe.
Nachmittags verabrede ich mich mit einer alten Freundin Koka, vom Kugelberg.
Wie Witzig! Ich warte brav am Löwenbrunnen und die erste die mir begegnet ist Annes beste Freundin aus Freiburg die hier mit ihrem Bruderherz verabredet ist.
Koka trudelt auch ein und gemeinsam mit einem Kaffee bewaffnet setzen wir uns in den Innenhof von der Unibibliothek.
Nach fünf Stunden Freiburg und x Kaffee später, mit dem Zug zurück zu meinem Bike und Hörby an den Titisee.
Morgen sind wir zu einem "Lauftreff" verabredet- aber dieses mal rennen wir nicht, wir wollen nur Lea mit den Rädern hoch auf den Feldberg begleiten, die hier einen letzten Trainingslauf absolviert.


 



Früh morgens geht’s aus den Federn, Windstopper über und mit den Bikes das Höllental runtergerast und treffen am Fuße des Bergs das kleine Ding was läuft und läuft und läuft.
Neben Lea tuckern wir die ersten Kilometer ganz gemütlich und schnacken ein bisschen ehe wir in das Tal kommen das ich schon vor drei Tagen einmal hoch bin.
Yakyakyak scheisse ist das anstrengend – obwohl ich kein Gepäck mehr auf dem Rad habe.
Ich lasse es nur kurz für ein Foto abreißen und komme fast nicht mehr ran an die Zwei.
Der absolute Hammer wie locker Lea die Straße hochtigert, während ich richtig kämpfe und die zwei sogar aus den Augen verliere.
Dann wird’s richtig steil, Lea läuft ein kleine extra Runde um auf mich zu warten. Das letzte drittel, ein kleiner Bergpfad; keine Chance da mitzuhalten. Obwohl wir ein paar Meter Vorsprung haben fliegt sie geradezu an uns vorbei.
Ich fühle mich an Christoph erinnert der mit der gleichen Leichtigkeit an der Kalmit so an mir vorbeizieht – und dabei halte ich mich für nicht so ganz unfit.
Bis Hörby und ich oben an der Zugspitze sind ist Lea schon die Hälfte bis zur Busstation wieder runtergelaufen. Es ist viel zu neblig und windig um da oben zu verweilen.


 



Lea Hörby und Ich am Fuße des Feldbergs


Runter holen wir sie dann wieder ein und setzen sie auf der Passhöhe in den Bus Richtung Titisee.
Hörby kocht lecker afrikanisch und wir lassen den Tag gemütlich ausklingen.
Super, es hat sich einiges ergeben: Fabian - von dem ich dieses schöne grüne Shirt habe hat Karten zur Eurobike für mich.
Tags drauf meine Taschen wieder gepackt machen wir noch ein paar lustige Bilder.


Ich als afrikanischer Krieger am Titisee

Mittag sitze ich dann wieder auf meinem bepacktem Esel durch den Hinteren Schwarzwald dem Hotzenwald noch ein Stückchen Hoch, am Schluchsee vorbei und dann alles runter, in das Rheintal.
Hoch motiviert und gespannt was mich erwartet geht’s den Rhein entlang zum Bodensee.
Zwischen dem Schwarzwald, links von mir, und den Alpen, rechts von mir, dem Bodensee entgegen. Nie genau wissend ob ich nun in der Schweiz und oder wieder in Schland bin. Die verträumtesten Dörfer, der Rheinfall, Schaffhausen und wie sie alle heißen und dann an den Bodensee. Eigentlich viel zu schnell um diese verträumten Nester richtig zu genießen.
Aber der Tourismus hier versaut eh die Preise.
Schönstes Wetter und lustige tummeln sich im Rhein immer wieder Bötchen – Leute die so ins Wasser springen und sich einfach vom Strom treiben lassen und zurück laufen.

 



Kuhmassageanlage Schweiz

Ha jetzt weiß ich auch warum die beste Milch, Käse und Schoki aus der Schweiz kommt ;)
Die lassen hier ihre Kühe Massieren - und was kommt danach?
Ich bin am Bodensee.
Kurz vor der Apfelernte, ich habe schon langsam Bauchschmerzen – gigantisch angelegte Apfelplantagen etwas außerhalb der Tourieorte.


 



Verträumte Orte am Rhein entlang
Schweizer Businesstreffen bei Currywoscht am Marktplatz

Ein Tag zum trödeln, 60km bis Friedrichshafen. Das tolle Wetter hält an. Auch mich treibt’s ins Wasser. Ein Zimmerer auf der Walz den ich am Ufer beim Baden treffe begleite ich ein Stück zu Fuß. Jonas, der Wanderbursche, will auch noch ein drittes Jahr auf der Walz bleiben.
Nachmittags treffe ich Bärbel und Fabian mit Hund an einem Kiosk am See kurz vor Friedrichshafen


 



Bötchen in der Bucht von Friedrichshafen, dahinter die Alpen

Gemeinsam trinken wir zwei Bierchen am See mit noch einem Freund aus Holland.
Keine Ahnung warum die Kaasköpp sooo sympatisch sind – auf jeden Fall nett.
Abends essen wir in einer Pizzeria, noch zwei Bekannte, die auch irgendwo im Osten einen Bikeladen haben kommen dazu, die mit Bärbel und Fabian ein Apartment gemietet haben.
Der Holländer und ich schlafen bei den Vieren im Wohnzimmer auf dem Boden und irgendwann Vormittags, nächsten Tages geht’s ab auf die Bike-Expo.
Meine Idee ist Schwalbe, Magura und Garmin nach einem Teilesupport zu fragen oder wenigstens mal Kontaktadressen zu bekommen und nach ein paar technischen Details auszufragen.
Aber als erstes geht’s mit Fabian und Bärbel auf den Stand von SQ Labs - die haben Arschgerechte Sättel im Programm. Hierfür haben die einen Hocker entwickelt um die Pobreite zu vermessen.
Lustig, hatte ich meinen Bruder und Lea doch gerade vor Tagen jeweils auf so einen Hocker gesetzt.
Tja und so komme ich im Anschluss auch auf die Arschvermessunganlage und einen Schicken neuen Sattel. Ob’s hilft??? Jedenfalls ist der mal einen Tick breiter als alles was ich vorher an Sätteln hatte und hat einen deutlich längeren Schnabel.

Beim Bummel im Freigelände fällt als mir erst Teva und dann Keen ins Auge.
Gerade erst in Freiburg hatte ich mir Sandalen gekauft nachdem ich nirgends mehr echte Radsandalen wie ich sie vor Jahren hatte bekommen konnte
Teva von denen ich bis dato nur die Trekkingsandalen kannte stellen jetzt auch richtig sexy Bikeschuhe her! Aber eben keine Radsandalen – warum nicht? Bietet sich doch gerade zu an!
KEEN hatte ich mir von denen doch gerade die Sandale in Freiburg Sandalen gekauft.
Hier renne ich offene Türen ein. Bevor ich noch ein Wort sagen kann drückt mir einer einen süßen Sandalenschlüsselanhänger in die Hand. Liegt das an den Latschen, die ich anhabe?
Ja, Keen bieten auch Bikesandalen an und sogar richtig schöne, nicht wie einst die Shimanono Jesusschlappen.
Ich lerne Kirsten kennen und die vermacht mir einen Gutschein über ein x-beliebiges paar Keensandalen. (Gutschein ist inzwischen eingelöst nur leider liegen die Schlappen jetzt noch in Gießen rum, werden mir aber bald nach Südfrankreich nachgeschickt)
Wenn die Messe nur so weiter ginge!
Jedenfalls habe ich jetzt schon ein fettes Grinsen. Nicht schlecht für eine Stunde – ein neuer Sattel und ein paar Sandalen.
Ich tigere zum Schwalbe Stand und nach einer weile nimmt sich Renee meiner an – macht mir aber keine große Hoffnung. Da sind schon so einige in den Testprogrammen – schade aber immerhin habe ich eine Kontaktperson wenn mich mein Marathon mal verlassen sollte, und der Punkt kommt bestimmt bald.
Am Stand nebenan Garmin – ein Gewusel. Keiner der mir wirklich helfen kann und ich werde auf später verwiesen. Also ab Richtung Magura, die erst einmal etwas ausgequetscht werden. Immerhin einer der mir ein paar technische Fragen und Details erklären kann und die Adresse von einem Ansprechpartner.
Jetzt findet sich auch einer bei Garmin der mir wenigstens ein paar Tipps geben kann und ich kann ganz zum Schluss auch noch eine persönliche Kontaktadresse rauskitzeln.
So vergehen die Stunden in kürzester Zeit und ich treffe mich schon gleich wieder mit Bärbel und Fabian.
Draußen ein lustiger Pumptrack, wo Kids echt akrobatisch durch die Luft fliegen. Ich könnte Stunden zuschauen, aber ich bin ja mit Bärbel und Fabian verabredet.
Soo viel was ich hier noch erfragen und Testen könnte aber soo eine Messe ist für mich wie ein Museumsbesuch: nach einem halben Tag habe ich genug.
Overflow errooooor.
Vaude, Ortlieb, Tubus und was ich sonst noch so an Ausrüstung an meinem Bike rumschleppe; Stände an die ich nicht mehr komme.
Nachmittags auf der Bude von Fabian ist die Stimmung etwas angespannt; die Vermieterin will überhaupt nicht mehr das Leute im Wohnzimmer schlafen. Erst hieß es OK für 25 Euro was ich eh happig finde. Und dann das Gejammer wegen diesem süßen Wuffi von den Beiden.


 



 

Nach der Bike Expo ab in den Regen - mit neuem Sattel ;)

So entgehe ich dem Stress und obwohl es seit ein paar Stunden draußen pisst, raus in den Regen auf’s Bike mit neuem Sattel, den wir im Bussi von Fabian montieren, um später irgendwo einen Unterschlupf zu finden.
Es wird dunkel und ich mache meinen Einkauf im Edeka in Friedrichshafen, davor wieder zwei Tippelbrüder auf der Wanderschaft die ihre Schoki mit mir teilen.
Ich versuche bei Dunkelheit aus der Stadt zu Radeln und benutze dabei die Beleuchtung meines Navis um den Weg am See entlang zu finden.  Etwas außerhalb der Stadt eine Gruppe flotter Biker. Ich hänge mich an die Truppe und Frage ob sie sich auskennen um mir einen Tipp zum Übernachten geben können.
Amis; neee die kennen sich natürlich nicht aus.
Aber anstelle einer Unterkunft laden die mich zu einer Pizza ein ;)
Ich zögere erst weil es schon spät ist, ich keinen Unterschlupf habe und es kalt und regnerisch ist. Aber hungrig bin ich ja auch so ein klein bisschen nach dem langen Messetag, und ich lasse mich auf die Einladung ein.
Volltreffer oder was ist QBP?
Das ist der Laden der die Reiseräder überhaupt vermarkten! Surly und Salsa Bikes!

Zu fünft werden sechs verschiedene Pizzen aufgefahren und selbstgebrautes Bier getrunken.
Der Abend wird verdammt lustig und unterhaltsam. Der Chef der Gruppe war selber noch viel länger als ich in China. – Fünf Jahre in Chengdu – wir kramen unser altes Chinesisch raus.
Es wird ziemlich spät und ich habe noch keine Bleibe - da draußen pisst’s.
Aaron den ich angequatscht hatte nimmt mich mit und als wir beim seinem Vermieter fragen ob ich Unterschlupf im Carport nehmen kann erklärt er ich soll doch bei Aaron im Wohnzimmer schlafen.
Suuuper. Eine trockene Nacht, früh um sechs raus weil die Jungs zur Messe müssen.
Regentage am Bodensee, ich habe eine Freundin kontaktiert die ich vor vier Jahren in Norwegen getroffen hatte.
Iris von Hielchen mit der Adresse die ich habe geht’s hinter Lindau durch den Regen vom See weg.
In dem Nest angekommen erfahre ich von der Vermieterin das die junge Familie vor einem halben Jahr weggezogen ist und gibt mir eine wage Beschreibung wo sie jetzt wohnt.
Nicht weit von hier drei Dörfer weiter in Neu Ravensburg hinter der Apotheke rechts.
Na suuper, also weiter durch den Regen. Neu Ravensburg; ich habe gerade keine Lust mehr durch das Pisswetter rumzutümpeln und an verschiedenen Haustüren nach Namensschildern zu schauen und nach Iris zu fragen.
Ich bin gerade im Begriff mich aus Neu Ravensburg loszureißen um weiterzuradeln da treffe ich die Person die vermutlich alle Leute eines Dorfes kennt! – die Postbotin.
Ja und die kann mir genau sagen wo Iris wohnt: Keine zweihundert Meter weiter.
Und kaum bin ich auf dem Hof geht auch schon eine Haustür auf und Iris steht auf dem Balkon.
Gleich noch zwei Fratzen die ihre Köpfe mit rausstrecken. Zwei süße Kids und ein 12 Tage altes Baby.
Plus Philipp, ihrem Freund, einem ganz ruhiger Schweizer; dem Papa der Rasselbande.
Abends kommt noch Iris’ Vater um sein jüngstes Enkelkind zu sehen.
Es ist Freitag und zum Wochenende hat sich die halbe Verwandtschaft zur Babyshow angemeldet. Von Philipp kommt die Schwester mit Freund aus der Schweiz und bei Iris sind es ein paar mehr.


 



Kinderaction bei Iris und Philipp in der Küche

Ma, Pa, vom Rhein, Lorelai die Schwester Tante und Onkel mit Cousine vom Bodensee und sonstige Freundinnen.
Ich mitten drin und bleibe sogar länger als geplant. Aber es ist einfach so nett das ich einfach bleiben muss, ehe ich mich Montag Mittag wieder losreiße und auf den weg Richtung Zugspitze aufmache. 

 



... auch die großen Kinder haben ihren Spaß ;)
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